Flexible Capital in Action! Mit Annabell Grimm | EMZ Partners (#17)

Shownotes

Herzlich willkommen zur 17. Ausgabe von Finance | Data | People!

In dieser Folge spreche ich mit Annabell Grimm, Investment Director bei EMZ Partners, einem französisch-deutschen Investmenthaus mit Fokus auf mittelständische Beteiligungen.

Nach Stationen bei BNP Paribas im Investmentbanking und ihrem Studium in Passau und Paris, gestaltet sie heute bei EMZ Flexible Capital Strukturen – also Transaktionen mit echten Anreizen für Management-Teams. Wir tauchen tief ein in die Welt institutioneller Investments und Private Equity – mit Fokus auf Partnerschaft, Unternehmertum und nachhaltige Wertschöpfung. Wir sprechen offen über die Herausforderungen bei Nachfolgeregelungen, die Bedeutung von Incentivierung und wie sich die Branche menschlicher und nahbarer präsentieren kann.

Wer wissen will, wie flexible Investmentstrategien funktionieren und warum authentische Zusammenarbeit der Schlüssel zu langfristigem Wachstum ist, sollte unbedingt reinhören.

Link zur Videofolge auf YouTube:

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Media: Sebastian Pleyer

Transkript anzeigen

00:00:00: Aber ganz herzlich willkommen.

00:00:01: Vielen, vielen Dank für die Einladung.

00:00:03: Schön, dass du zu uns gefunden hast.

00:00:06: Wir wollen uns ein bisschen über das Thema Investments unterhalten.

00:00:10: Sehr gerne.

00:00:11: Private Equity auch ein bisschen dead.

00:00:12: Das ist bei euch alles sehr, sehr besonders gelagert.

00:00:15: Deswegen bin ich da sehr gespannt, viel drüber zu lernen.

00:00:18: Aber fangen wir mal ganz von vorne bei dir an.

00:00:21: Ist jetzt nicht so der ganz gewöhnliche Weg.

00:00:23: Ich hab so ein bisschen was von Politikwissenschaften vernommen.

00:00:27: doch rüber ins Investmentbanking und dann schlussendlich jetzt zu einem institutionellen Investor.

00:00:32: holen uns mal ein bisschen ab wie dein Weg so verlief.

00:00:34: Ja, sehr gerne.

00:00:35: Also ich habe ja wie du schon richtig gesagt hast auch schon mal Politikwissenschaften in Passau studiert.

00:00:41: Und habe aber eigentlich während meines Studiums schon gemerkt, dass ich auch Freude an anderen Themen drum herum habe, während meines Bachelorstudiums schon einige Praktika auch in der Industrie gemacht, Zusatzkurse belegt und mich dann tatsächlich nach dem Bachelorstudium für ein Masterstudium in Paris entschieden.

00:01:03: Bin da an die ESCP Europe gegangen, Klassische Business School und im ersten Semester.

00:01:09: Unerwarteterweise sehr viel Freude an Corporate Finance Themen gefunden und mich dann die kompletten vier Semester auf Finance spezialisiert.

00:01:17: Und ja, letztendlich war es auch so, dass die Business School, so wie es da meistens abläuft, die Leute schon in die Unternehmen, in die Position bringt und begleitet.

00:01:29: Und ich habe in meinen Kursen da viel Kontakt eben zum Investmentbanking M&A gehabt und mich dann darauf hin auch entschieden, meinen Praktikum zu machen im M&A.

00:01:40: Das habe ich dann damals bei der BNP Paribas in Frankfurt gemacht, noch im Rahmen des Studiums.

00:01:45: Und ja, das ist dann gut gelaufen.

00:01:47: Ich war für drei Monate während des Studiums dort und habe am Ende ein Vollzeitangebot erhalten.

00:01:53: hab in dem Moment dann auch einfach auf mein Bauchgefühl gehört und dachte, das ist eine gute neue Herausforderung, der stelle ich mich jetzt und hab das Angebot angenommen und bin dann ja in Frankfurt im M&A-Team eingesteckt bei der BNP Paribas.

00:02:06: Wird das schön für die jungen Zuhörer viele Wege führen nach Home?

00:02:09: Ja, richtig.

00:02:10: Manchmal muss man das Bauchgefühl und die Zufälle im Leben einfach spielen lassen, um uns ans Ziel zu kommen.

00:02:16: Und was für die jungen Zuhörer wahrscheinlich auch spannend ist, wie war's denn im Investmentbanking?

00:02:20: Waren's die Allneiter und war's so krass?

00:02:23: oder wird da auch nur mit Wasser gekocht?

00:02:25: Ja, also ich glaube so und so.

00:02:27: Es ist natürlich, es ist schon ein anstrengender Job.

00:02:30: Also das, ich möchte es auch gar nicht irgendwie schön reden.

00:02:33: Die Arbeitszeiten sind lang, es braucht Durchhaltevermögen.

00:02:37: Es gibt auch einige Momente, Tage und Wochenende hat man mal nicht so Bock zu arbeiten und nicht so Bock ins Büro zu gehen.

00:02:44: Dann arbeitet man auch mal auf Projekten oder mit Personen zusammen.

00:02:48: Mit dem würde man sich vielleicht in der Freizeit nicht treffen.

00:02:51: Aber das gehört dazu und für mich war es ein unglaublich großes Learning.

00:02:55: Also man lernt sich zu priorisieren, man lernt auch mal auf sich zu achten und ja, einfach durchzuhalten.

00:03:04: Und das, was man mitnimmt am Ende des Tages, ist schon viel.

00:03:10: Ich bereue die Entscheidung überhaupt nicht und ich kann das auch jedem, der irgendwie vorhat, in der Finanzbranche Fuß zu fassen.

00:03:17: mal zumindest für ein Brett gekommen, weil es auch nicht schadet, einfach mal so eine Bank von innen gesehen zu haben, auch wenn man vielleicht später auf der anderen Seite arbeitet, aber es schadet einfach nicht mal zu sehen, wie ist die Arbeitsweise, wie funktionieren die Leute eigentlich.

00:03:30: Und genau, deswegen für mich alles in allem eine positive Erfahrung.

00:03:34: Und ich habe für mich gelernt, mich zu organisieren, mich zu priorisieren.

00:03:39: Und das sind Learnings, die habe ich nicht nur in mein weiteres Berufsleben mitgenommen, sondern die habe ich auch in meinen privaten Alltag integriert, Sachen nicht aufzuschieben, sondern abzuarbeiten, zu erledigen.

00:03:50: Und das hat mir schon geholfen.

00:03:52: Wann war die Zeit, wo du BNP...

00:03:54: Genau, ich war von zehntausendsehnt bis zweitausendundzwanzig bei der BNP.

00:03:58: Also relativ lang.

00:04:00: Genau, vier Jahre, genau.

00:04:02: Kann man jetzt auch darüber diskutieren, ob es die vier Jahre gebraucht hat.

00:04:06: Aber nein, also wie gesagt, das war für mich eine super Zeit.

00:04:09: Ich brauche es auch gar nicht und... Genau, aber irgendwann kam der Punkt und die Entscheidung, dass ich einen anderen Karriereweg noch weiter einschlagen möchte.

00:04:19: Was waren so die Gründe dafür?

00:04:20: Mir hatten ein bisschen Eigenverantwortung, Tiefgang gefehlt gerade in den Projekten.

00:04:28: Man ist halt natürlich zeitlich begrenzt, arbeitet man mit den Unternehmen auf der Verkäufer- oder Käuferseite zusammen und nach dem Projekt ist es halt vorbei.

00:04:38: Ich mir gewünscht habe, damals weiter strategisch zu entwickeln und näher an den Unternehmen dran zu sein und da auch wirklich einen richtigen Impact zu erzielen.

00:04:50: Und deswegen kam dann für mich halt auch die Entscheidung, wo finde ich eigentlich genau diese neue Herausforderung für mich.

00:04:57: Und da kam dann das Thema, oder kam dann der Bereich, ja, auf die Investoren-Seite, auf die Beiseite zu gehen.

00:05:06: Das lag dann relativ nahe.

00:05:08: Ich habe auch im Rahmen des, oder in meinem letzten ein, anderthalb Jahren bei der BNP zwei Projekte im Mittelstand begleitet.

00:05:15: Also BNP fokussiert sich schon eher eigentlich auf größere Transaktionen.

00:05:19: Ich hatte da jetzt wirklich in dem Nachgang, will ich sagen, das Glück, auch zwei Transaktionen zu arbeiten, die Mittelstand waren.

00:05:26: da deutlich näher dran am Management.

00:05:28: Sei

00:05:28: es weit oder

00:05:29: was?

00:05:29: Genau, es waren zwei Salesides und am Ende des Tages hat mich das bewogen, auch dazu bewogen, jetzt zu einem Mitcap Investor zu wechseln.

00:05:40: Wie viel CellSight, wie viel CellSight hast du gemacht?

00:05:43: Das war schon mehr CellSight.

00:05:45: Ich glaube, es ist in den meisten Banken so.

00:05:47: Es gibt kleine Ram und A-Botiken, die vielleicht wirklich mehr CellSight machen, aber in der Regel in den Großbanken, es sind schon sehr viele CellSight-Projekte.

00:05:54: Und die zwei Mittelstandswand-Saktionen, Branche und Umsatz ungefähr?

00:05:58: Das war im Logistikbereich Binnenschifffahrt.

00:06:03: Bereichlich schon ein bisschen spezieller, genau.

00:06:06: Und die Warnumsatstechnisch.

00:06:29: Und dann ging es ja zu EMZ.

00:06:33: Ich hab für mich dann damals während Corona die Entschuldigung getroffen, da war ja das komplette Umfeld, hat ja einen vielleicht auch mal zum Nachdenken angeregt, was zu verändern.

00:06:43: Und für mich war es wirklich auch da, der Auslöser damals zu wechseln.

00:06:47: Und ich hab tatsächlich ganz klassisch mit Headhunter gesprochen und hab einfach für mich mal versucht rauszufinden, wo möchte ich eigentlich hin.

00:06:56: Und das ist auch vielleicht ein wichtigen Tipp.

00:06:59: den ich geben kann, hört mal in euch rein und überlegt euch, was ihr eigentlich wirklich wollt.

00:07:05: Wo passt ihr hin als Person?

00:07:07: Weil jeder Fond ist komplett unterschiedlich.

00:07:10: Sowohl die Arbeitsweise, die Struktur, die Deals, die Aufstellung.

00:07:15: Und deswegen kann ich jedem nur raten, sich mal zu überlegen, was will ich eigentlich persönlich?

00:07:20: Wo möchte ich hin?

00:07:21: Wo passe ich hin?

00:07:22: Und ich hatte dann das Glück, dass ich damals über den Bekannten meinen heutigen Chef unseren Seniorpartner Klaus Maurer kennengelernt habe.

00:07:30: Und das hat einfach auch direkt gemascht und ich war super beeindruckt von der Story von EMZ, die seit fünf Jahren inzwischen im Französischen und dann seit fünf Jahren jetzt eben im Dachmarkt agieren.

00:07:47: Und genau, das war ein superpositives Bauchgefühl.

00:07:51: Es hat direkt gepasst.

00:07:52: Und ich bereu es keine Sekunde bis heute, dass ich die Entscheidung getroffen habe.

00:07:57: Das heißt, die Headhunter Gespräche haben so ein bisschen geholfen, um ein bisschen rauszufinden, was dir gefällt.

00:08:02: Aber ergeben hat sich alles dann schlussendlich über einen persönlichen

00:08:06: Akt.

00:08:06: Genau, genau.

00:08:07: Also, man muss auch mal, man muss mit unterschiedlichen Häusern zu sprechen, um halt rauszufinden, was man eigentlich will und was einem gefällt und was mich zu EMZ gebracht hat.

00:08:16: was mir ein EMSZ gut gefällt, ist einerseits die Investmentstrategie.

00:08:22: EMSZ zeichnet sich halt aus, dass die seit fünfundzwanzig Jahren enorm, robust und resilient im Markt stehen und inzwischen schon zehn Vorgenerationen erfolgreich investiert haben.

00:08:35: Wir als Münchner Team seit der neunten Generation mit investieren auf dem Dachmarkt.

00:08:41: Und die Strategie ist eben vielleicht im Vergleich zu anderen klassischen Private Equity Häusern ein bisschen andere.

00:08:49: Wir bezeichnen uns selber auch als ein flexible Capital Investor und ich kann gleich nochmal ein bisschen genauer drauf eingehen, was der Unterschied ist.

00:09:01: Aber was noch ganz wichtig hinzukam für mich damals ist, war wirklich die Personen, auf die ich getroffen bin bei EMZ, sowohl das französische Team, aber als auch dann schon das deutsche Team, das noch sehr klein war zum dameligen Zeitpunkt.

00:09:20: Man merkte, man hat schon einen Unterschied gemerkt.

00:09:23: Es ist alles sehr partnerschaftlich, sehr menschlich.

00:09:29: Und sehr lösungsorientiert.

00:09:34: Keine Schuldzuweisung, sondern es ist wirklich, wir versuchen als Team zu agieren.

00:09:37: Und das hat mich von der ersten Sekunde an beeindruckt.

00:09:40: Und das bleibt auch, ist über die letzten Jahre auch weiterhin so bestehen geblieben.

00:09:46: Vielleicht noch mal zurück auf den Punkt, wo du gesagt hast, dass du ihn nicht reingehört hast.

00:09:51: Waren das dann so Werte, die du gesucht hast?

00:09:53: Oder war das jetzt schon eher, ich will jetzt irgendwie ins... in einen institutionellen Investor rein und da arbeiten?

00:10:02: oder ging das eher um Werte, Soft-Defaktoren, Team und so weiter.

00:10:06: Was war dir da wichtig?

00:10:07: Also für mich war wichtig in keine Kultur zu geraten, wo es eine starke Elbung und Kultur gibt, wo jeder nur für sich arbeitet und nur für sich denkt.

00:10:17: Ich meine am Ende des Tages.

00:10:20: Sowohl unsere Unternehmen, unsere Deals, unsere Investments als auch wir selber, wir sind ja als Mitarbeiter da auch alle an der Performance incentiviert.

00:10:30: Wir sitzen alle in gleichem Boot und wir verfolgen alle das gleiche Ziel.

00:10:33: und das können wir auch nur verfolgen, wenn wir da gemeinschaftlich dran arbeiten.

00:10:38: Und bei EMZ herrscht eine enorm große Vertrauensbasis, viel Verantwortung auch auf juniorem Level.

00:10:47: Das sehe ich auch selber seltener bei anderen Investoren, bei anderen Häusern.

00:10:53: Und das war das, was mich wirklich komplett überzeugt hat.

00:11:00: Wie ist eure Struktur jetzt?

00:11:01: Also wie viele Teammitglieder habt ihr jetzt in München?

00:11:05: Genau, also wir sind in München in unserem Deal-Team zu siebt.

00:11:09: Und in Frankreich, dreizehn Leute im Deal-Team, genau, haben dann noch unser Mid-Office und unser Back-Office in Frankreich sitzen.

00:11:19: Wir sind ein sehr, sehr schlankes Team auf die Vorgrößer.

00:11:22: Wir haben unseren letzten Form mit knapp eineinhalb Milliarden ausinvestiert.

00:11:28: Wir sind im Fundraising für eine neue Form, die noch mal deutlich größer werden soll.

00:11:33: Das ist schon eher ein schlankes Team.

00:11:35: So langweilig wird es nicht.

00:11:37: Und ich meine, wenn ihr sieben Leute seid, also bist du jetzt der Investment Director, wie viele Partner habt ihr?

00:11:42: Genau, wir haben zwei Partner bei uns im Team und dann auf meinem Level noch einen weiteren Kollegen und drei weitere Kollegen noch auf dem... Aber das bedeutet bei uns auch nicht, dass man da nur seine Standard-Tutus erledigt.

00:11:59: Also bei uns kriegt man wirklich schon sehr junior im Level viel Verantwortung.

00:12:06: Und ungekehrt bedeutet es wahrscheinlich auch, dass ihr als Führungskräfte nicht einfach mal sagt, ihr macht jetzt mal die Arbeit, sondern ihr seid wahrscheinlich genauso hands-on dabei neben DLV.

00:12:15: Wie die jüngeren Kollegen auch, nämlich Martin.

00:12:17: Komplett, also komplett hands-on und pragmatisch.

00:12:20: Und das zieht sich bei uns durch die Bank weg.

00:12:22: Also auch bei uns sind die Partner, die scheuen sich nicht davor, die die Ärmel hochzukrempeln.

00:12:28: Und also das ist auch was, was mir wirklich gut gefällt und was ich selber schätze und auch in Zukunft beibehalten möchte.

00:12:37: Super spannend.

00:12:38: Was du jetzt ja gerade erwähnst, bezieht sich ja relativ stark jetzt wie ihr in eurer Kultur als Team arbeitet.

00:12:43: Aber diese Kultur hat er sehr, sehr wahrscheinlich auch ein Impact, wie er quasi im Portfolio arbeitet bzw.

00:12:50: mit dem jeweiligen Management des Portfolios arbeitet.

00:12:54: Ich habe da den Begriff Partnerschaft oft wahrgenommen in unseren Austausch davor.

00:12:59: Was heißt das konkret für euch im Alltag?

00:13:01: Ja, genau.

00:13:02: Also wir sehen uns immer als ein Partner fürs Management Team.

00:13:07: Was meinen wir damit genau?

00:13:08: Also wir würden nie in eine Situation investieren, die ein hundert Prozent Carve Out buyout ist, sondern wir investieren immer zusammen mit anderen relevanten Stakeholders.

00:13:17: Das sind dann immer Managementteams, Familiengründer oder auch mal andere Co-Investoren.

00:13:23: Und wir verlangen auch von unseren Managementteams tatsächlich eine substanzielle Beteiligung oder Rückbeteiligung im Rahmen der Transaktion.

00:13:35: Das liegt daran, dass wir einmal überzeugt davon sind, dass halt die Wertschöpfung von eben genau diesen Keyplayern kommt.

00:13:42: Managementteams oder Gründer, die ihre Unternehmen als seit Jahren Jahrzehnten kennen.

00:13:47: Und genau diese Leute suchen wir, die an... die an die Visionen, an ihr eigenes Unternehmen glauben und deswegen halt auch bereit sind, sich dazu kummitten und auch nochmal ordentlich Geld in das Unternehmen zu stecken.

00:13:59: Und das ist für uns immer die perfekte Situation.

00:14:01: Und dann sehen wir uns auch als Partner auf Augenhöhe.

00:14:04: Also wir wollen immer gemeinsam mit dem Management am Tisch sitzen und es ist egal ob es eine positive oder negative Situation ist.

00:14:10: Wir wollen uns in die Augen schauen können und eine gemeinsame Lösung finden, weil auch da am Ende des Tages, wir sitzen im gleichen Boot, wir haben, wir verfolgen das gleiche Ziel.

00:14:19: Wir wollen am Ende, dass das Ja, dass es einen positiven Outcome hat.

00:14:25: Wir arbeiten an einem gemeinsamen Exit.

00:14:28: Und dafür, ja, hilft's eigentlich.

00:14:31: Oder bringt's nichts, wenn wir gegeneinander arbeiten.

00:14:34: Das heißt, ihr wollt die Leute auch Unternehmer sein lassen.

00:14:37: Genau.

00:14:37: Und

00:14:38: man sagt ja so schön Skin in der Game, wenn man dann ein paar Prozent irgendwie hält.

00:14:42: Aber es geht schon darum, eher die Leute auch, sagen wir mal, wirklich mit ordentlich mit im Boot sitzen zu lassen.

00:14:48: Ziehst du da irgendwo eine Grenze?

00:14:50: Rückbeteiligung dann ist und das dann dreißig vierzig Prozent.

00:14:53: sind das neunvierzig Prozent?

00:14:54: kauft ihr immer mehr halten?

00:14:56: oder wie ist das oder.

00:14:57: Ist also die logik

00:14:58: genau also im z?

00:15:00: oder?

00:15:00: unsere investment strategie die wir selber flexible kapitän.

00:15:04: nennen, setzt sich eigentlich so zusammen, dass wir für jede Situation, jedem Unternehmen, dass wir investieren, immer eine maßgeschneiderte Lösung suchen.

00:15:13: Also es gibt eigentlich keinen klassischen Deal oder ein Standarddeal bei uns, sondern jede Situation.

00:15:17: schauen wir uns an und finden eine maßgeschneiderte Lösung.

00:15:20: Und tatsächlich ist es auch manchmal so, dass die sich im Rahmen des Deals oder während der Transaktion noch mal ändert.

00:15:26: Das kann sein, dass wir am Anfang der Transaktion mit einer Mehrheitsangebot ins Rennen gehen und sich der Deal dann aber zu einer Minderheitsbeteiligung.

00:15:34: Also wir haben die Flexibilität, eben beides zu machen.

00:15:37: Was verstehen wir noch unter Flex Capital?

00:15:39: Vielleicht im Vergleich zu klassischen Private Equity Investoren.

00:15:42: Wir strukturieren unsere Deals immer mit einem Nachgangsdarlehen und der Equity-Komponente.

00:15:47: Und das hilft uns auch, unsere Risikopositionen zu minimieren oder auch optimieren.

00:15:54: Und das ist das, was wir klassischerweise unter Flex Capital verstehen.

00:15:58: Und wie du jetzt gerade auch schon angesprochen hattest, für uns ist eine substanzielle Beteiligung vom Management einfach wirklich essentiell.

00:16:06: Und das ist auch genau das, was wir unter Skin in the Game verstehen.

00:16:09: Also wir wollen, dass einerseits mal auf jeden Fall die wichtigsten Spieler im Unternehmen auf jeden Fall beteiligt sind und wie du auch vorhin gesagt hast, nicht nur mit einem kleinen Anteil, sondern wirklich mit einem substanziellen Anteil.

00:16:25: Und wir... haben da aber sogar die Möglichkeit, das auch über mehrere Ebenen, also auch nicht nur Second, Third Level Management, sondern auch über große Mitarbeiter Beteiligungsprogramme abzubilden.

00:16:39: Und wir sind einfach davon überzeugt, dass, ja, wenn man sein eigenes Geld ins Unternehmen investiert, was man halt auch selber erst mal netto verdienen oder verdienen muss, dass das einfach ein anderes Gefühl ist.

00:16:53: als wenn ich vielleicht irgendwie virtuelle Shares halte oder irgendwie am Ende der Transaktion mein Bonus versprochen bekomme.

00:17:01: Sondern bei uns sind halt die Management-Teams, die Mitarbeiter im Unternehmen beteiligt, die sind selber in der Verantwortung und sind Gesellschaften und sind natürlich auch daran interessiert, dass sich das Unternehmen positiv entwickelt.

00:17:16: Weil du gerade meintest, aus einer Mehrheit kann dann auch mal eine Minderheit werden.

00:17:20: Sind es dann Co-Investoren, die dazukommen, kauft das Management dann wieder eine Mehrheit?

00:17:24: oder was sind da so typische Konstellationen?

00:17:25: Genau, also es kann alles mögliche sein.

00:17:27: Es kann sein, dass wir mal einen Teil verkaufen und dann eben aus einer Mehrheit in eine Minderheit gehen, entweder einen Co-Investor oder dass das Management auch einen größeren Stack zurückkauft.

00:17:38: Das kann auch passieren.

00:17:40: Und das ist für uns eigentlich immer das beste Signal, weil das zeigt, das Management ist einfach überzeugt.

00:17:45: vom eigenen Unternehmen und glaubt halt an die Weiterentwicklung.

00:17:51: Und genau, das sind so die typischen Situationen, in denen wir gerne investieren.

00:17:56: Thema Incentivierung fand ich noch spannend.

00:17:58: Also ist jetzt Incentivierung, sag ich mal, darauf bezogen, dass das Management einfach... großen Anteil am Kuchen hat oder verfolgt ihr da auch nur mit speziellere Ansätze, was Incentivierungssysteme sind?

00:18:09: Ja,

00:18:09: genau.

00:18:10: Also ich glaube, wenn man so mit klassischen Incentivierungsmodellen vergleicht, ich meine, oft gibt es in Transaktionen irgendwie ein Exitbonus, der dann am Ende gezahlt wird.

00:18:21: Das sehen wir, das gibt es vor uns auch ab und zu mal, aber wir sehen es eigentlich nicht als ausreichend an, weil das ist so weit in der Zukunft und es ist teilweise für die Personen auch einfach nicht greifbar, wie viel und wann und ob das kommt in der Zukunft.

00:18:37: Und es ist einfach ein ganz anderes Game, wenn du stand heute dein eigenes verdientes Geld ins Unternehmen steckst und daran glaubst, das über die Zeit hinzumaximieren und so agierst du halt dann auch im Unternehmen.

00:18:51: Dann schaust du halt mal auch vielleicht ... mehr auf die Kostenschruktur, versuchst dich an Budgets zu halten, versuchst vielleicht da nochmal die extra Meile zu gehen, um auf der Sales-Seite noch was rauszuholen.

00:19:06: Und das ist genau das, was wir wecken wollen.

00:19:08: Also diese eigene Verantwortung, die dann jeder trägt.

00:19:11: Und das ist eine große Incentivierung und es hilft natürlich auch, dass die Leute eine größere oder die Mitarbeiter eine größere Loyalität zum Unternehmen aufbauen.

00:19:22: weil sie haben da selber Geld reingesteckt, sie sehen sich selber als Unternehmer oder als Gesellschafter und wir investieren viel im Bereich Business Services.

00:19:33: wo einfach dein, wo du eine große Abhängigkeit von Personen hast.

00:19:38: Walking Acid, das Thema kennt ihr ja auch als Wort.

00:19:41: Und gut.

00:19:42: Und das lässt sich natürlich dadurch, das Risiko lässt sich enorm minimieren, weil dir die Leute halt nicht nicht nicht davon rennen, ja.

00:19:50: Und das ist für uns ein Modell, das fahren wir jetzt seit so vielen Jahren und das hat sich bewiesen.

00:19:57: Und wir sind davon weiter überzeugt, vor allem auch im aktuellen Marktumfeld, wo halt Wo es zwar immer ein bisschen volatiler ist, wo wir anderhaltende Unsicherheiten haben, ist es wichtig, einen langfristigen Horizont zu entwickeln, auch bei den Mitarbeitern oder bei den Managementteams.

00:20:19: Wenn ich kurzfristig und opportunistisch denke, dann verliere ich auch die Leute, weil wenn es jetzt halt mal ein paar Monate oder auch mal ein paar Jahre nicht so gut läuft, dann verliere ich im Zweifel gute Manager.

00:20:33: Und wenn ich ihnen aber halt eine langfristige Incentivierung anbiete, dann hält sie das halt auch, oder hält sie das auch bei Laune.

00:20:41: Was ich sehr, sehr spannend finde, ist dann, wenn ich es richtig verstanden habe, dass ihr ja auch zwei, drei Ebenen tiefer geht.

00:20:48: Genau.

00:20:48: Das war ja gerade so, wie du es, glaube ich, ausgibt oder formuliert hattest.

00:20:51: Das heißt, jetzt ganzer Lob nimmt dann der Head of Finance auch mal Zehntausend Euro in die Hand und schiebt die in den Laden rein.

00:20:56: Oder wie kann man sich das konkret vorstellen?

00:20:58: Ja, und das sind auch deutlich mehr.

00:21:00: Also, ja.

00:21:02: Das sind vielleicht auch... Das ist vielleicht manchmal so ein bisschen die Schwierigkeit an Mitarbeiter-Beteiligungsprogrammen.

00:21:11: Man kann das natürlich nicht aufnen.

00:21:13: Es ist jetzt nicht so, wie ich kauf mir eine Aktie irgendwie.

00:21:17: Ich hab mir irgendwie ein paar Tausend Euro angespannt, kauf mir eine Aktie.

00:21:21: Es ist natürlich aufgrund der administrativen Hürde, nur Tagebühren...

00:21:26: Denke ich mir hin, ne?

00:21:27: Das ist ja schon

00:21:28: ein korrekt Start.

00:21:29: Genau.

00:21:31: sind die die Summen sind natürlich schon ein bisschen höher, aber auch da hat sich in der Vergangenheit gezeigt, also es gibt da auch viele externe Finanzierungsmöglichkeiten, also wir haben auch in unseren Portfoliofirmen viele Mitarbeiter, die sich da von ihren lokalen Banken eine Finanzierung geholt haben, weil die Banken das auch total gut finden und unterstützen und dann ja große Summen ins Unternehmen, ins eigene Unternehmen gesteckt

00:21:58: haben.

00:21:59: Ja gut, da gibt's dann bestimmt spannende Erfolgsgeschichten für Leute, die, sag ich mal, einen normalen Job haben in so einem Unternehmen und dann da einfach ihr Geld vervielfachen.

00:22:07: Das ist natürlich schon eine schöne Geschichte.

00:22:10: Es geht dann über den normalen ETF-Sparplan Horizont hinaus.

00:22:14: Das ist natürlich eine schöne Geschichte.

00:22:17: Und ihr als Dealteam seid dann wahrscheinlich auch sehr aktiv mit drin, oder?

00:22:21: Genau, also auch da kommt's immer so ein bisschen auf die Situation an.

00:22:25: Vielleicht, man kann's jetzt nicht immer... Man kann sich immer, es ist nicht immer gleich, aber in Minderheitsbeteiligung, wo vielleicht auch ein starkes Management-Team drin hast, ist vielleicht auch unser Involvent mal ein bisschen geringer.

00:22:39: Aber wo unterstützen wir hauptsächlich, also klassischerweise bei Zughäufen, also bei M&A-Transaktionen, bei Netzwerkzugang, bei zusätzlichem Kapital, was zur Verfügung gestellt werden muss.

00:22:52: Wir unterstützen natürlich auch bei der Koordinierung von externen Finanzierungen für das Unternehmen, bei C-Level-Recruit.

00:22:58: Tank, strategischen Themen.

00:23:01: Das sind so klassischerweise die Bereiche, in denen wir unterstützen.

00:23:04: Und dann ist es wirklich von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich.

00:23:07: Also mal sind wir sehr nah dran, da telefonieren wir jeden Tag mit Management und dann gibt es aber auch wieder Situationen.

00:23:14: Da hört man sich halt alle zwei Wochen oder nur einmal im Monat.

00:23:16: Das gibt es auch, ja.

00:23:18: Sind wir schon sehr stark, so in eure Philosophie eingetaucht, um die vielleicht kurz abzurunden.

00:23:24: Habt ihr einen typischen Deal, sag ich mal was?

00:23:26: Vielleicht Umsatzgröße in den Branche angeht oder ist eben Zeta relativ flexibel?

00:23:31: Genau, also

00:23:32: flexibel wie die Kapitalstruktur.

00:23:34: oder ist es da ein bisschen enger?

00:23:36: Ja, ich glaube, da sind wir halt schon enorm flexibel, auch aufgrund der Tatsache, dass wir halt Minderheiten und Mehrheiten machen können.

00:23:44: Ticketseitig, ich muss sagen, ist das zwischen dreißig und hundertfünfzig Millionen?

00:23:50: pro Unternehmen, was wir investieren und dann kommt es halt drauf an, dass es eine Minderheit oder eine Mehrheit, genau.

00:23:56: Deswegen ist es immer so ein bisschen schwer für uns zu definieren.

00:23:59: Aber ihr habt jetzt auch kein Branchenfokus, die meint, das ist vor allem ein Service, geht lieber nicht, oder professionelle Services, Geschäftsmodelle.

00:24:06: Oder habt ihr ja auch gerade im Portfolio?

00:24:09: Aber ihr seid relativ agnostisch unterwegs.

00:24:11: Richtig, genau.

00:24:11: Also der Ansatz ist sektoragnostisch in der Vergangenheit.

00:24:15: Wenn man sich so die Deals der der letzten Vorgeneration anschaut, dann war viel im Bereich Business Services, Pharma, Healthcare, Biotech.

00:24:25: Aber wir haben auch in den Logistikunternehmen im Commercial Bereich.

00:24:32: in einem Gas- und Wasserzählerhersteller investiert.

00:24:35: Also es ist schon eher Sektagnostisch.

00:24:38: Das hilft uns ja auch in der Diversifizierung im Portfolio.

00:24:41: Beides ja dann schon, sag ich mal, nicht mehr so kleine Unternehmen sind fairerweise.

00:24:44: Da hast du ja dann schon eigentlich dreistellige Umsätze oder dreistellige Millionen-Umsätze wahrscheinlich.

00:24:50: Genau, nicht nur, aber... Aber

00:24:51: geht es in die Richtung?

00:24:52: Ja, genau, ich würde sagen, im Durchschnitt ist es dreistellig.

00:24:55: Sind aber dann überwiegend Primary-Deals, oder?

00:24:58: Also ihr kauft dann von Familien oder... Ja sage ich mal privat eigentümern

00:25:03: genau ich würde sagen es sind mehr primary deals als secondary oder.

00:25:10: Oder noch in noch mehr händen von weiteren franz gewesen.

00:25:15: Das ist aber auch so ein bisschen dem deutschen markt geschuldet, würde ich sagen wenn wenn wir uns französischen kollegen anschauen, da gibt es tatsächlich mehr situationen.

00:25:25: Wo vorher schon mal ein investor drin war, so dass es im französischen markt typischer

00:25:29: weil.

00:25:30: Private Equity, wenn verüblicher ist in Frankreich, aber schon Salonfeger ist.

00:25:35: Ja, weiter und anders.

00:25:37: Also in den meisten Fällen in Frankreich sind die Managementteams schon deutlich beteiligt.

00:25:42: Also man hat in Deutschland immer noch das Gefühl oder in der Dachregion investieren, dass Cash nach wie vor noch king ist.

00:25:48: Es ändert sich ein bisschen Philosophie in den letzten Jahren.

00:25:52: Aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass in vielen Unternehmen Man dann doch lieber irgendwie den Bonus statt Anteilen genommen hat.

00:26:02: Und das hat halt dazu geführt, dass du in Unternehmen oft Strukturen hattest.

00:26:07: Da hast du einen Gründer oder Familien, die halt die kompletten Anteile halten.

00:26:14: Und da wurde überhaupt nichts weitergegeben an Management Teams oder an die nächsten Generationen.

00:26:20: Also ne kulturelle... Philosophischer Unterschied sozusagen, zum Beispiel die Unterschiede in Ländern zu betrachten.

00:26:28: Ich habe nur mal gehört, dass generell das ganze Thema institutionelle Investoren salonfähiger ist in Frankreich oder einfach schon weiter anerkanter ist.

00:26:39: Es ist etablierter.

00:26:41: Bei uns ist natürlich ein bisschen Skepsis immer noch vorhanden gegenüber institutionellen Investoren.

00:26:45: Da tun sich natürlich viele Viele Unternehmerfamilien oder Unternehmer an sich schwer, bringt uns auch so ein bisschen in die Richtung Nachfolge in Deutschland.

00:26:55: Ich meine, da tun sich natürlich jetzt auch gerade mannigfaltige Chancen auf, weil ja auch viele Unternehmen zur Nachfolge anstehen.

00:27:02: Wenn ihr jetzt so den typischen Primary-Deal macht, vielleicht mit der Unternehmerfamilie, dann sind da viele Emotionen im Spiel.

00:27:10: So ein Unternehmensverkauf macht jetzt ja nicht jede Woche zweimal, sondern das ist wahrscheinlich ein once in a lifetime Event für die meisten Unternehmer, die meisten Familien.

00:27:19: Wie geht ihr daran an die emotionale Seite?

00:27:21: Das ist ja nicht nur zahlentechnisch irgendwo ein Thema, sondern du musst die Leute ja irgendwo mitnehmen.

00:27:26: Gerade die, die sich noch nie mit einem Investor vorher beschäftigt haben, die ist das schon eine neue Situation, aber auch das Thema Nachfolge.

00:27:33: Also in den meisten Situationen, in denen wir... in denen wir dann den Gründern, Managementteams begegnen.

00:27:41: Es braucht einfach Zeit.

00:27:43: Also muss man einfach sagen, Nachfolge lässt sich nicht von heute auf morgen regeln.

00:27:47: Das ist einfach ein Prozess, der Zeit braucht.

00:27:50: Und deswegen aber eigentlich auch hier unsere Philosophie, diese Nachfolgeregelung so früh wie möglich anzugehen.

00:27:58: und auch als Unternehmer Anteile in die nächste Generation abzugeben und die Leute halt versuchen zu binden, als Unternehmen zu binden, dass die halt vielleicht in zehn, fünfzehn Jahren auch noch da sind.

00:28:13: Wie steuern wir das?

00:28:14: oder wie versuchen wir mit der Situation umzugehen, immer wieder zu erklären, was wir eigentlich machen und auch da ganz wichtig eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

00:28:26: mit der sich halt alle Beteiligten am Ende wohlfühlen.

00:28:29: In der alle sagen, okay, das passt für mich.

00:28:32: Ich hab noch die Anteile, die ich möchte oder die Freiheit, die Automomie des Unternehmen weiterzuführen.

00:28:39: Aber trotzdem ... hab ich Anteile abgegeben an der nächste Generation.

00:28:43: Und gerade über Minderheitsbeteiligungen gibt uns das manchmal die Möglichkeit zu sagen, okay, lieber Unternehmer, das fällt vielleicht schwer im ersten Moment, da das Unternehmen komplett zu verkaufen.

00:28:55: Wie wär's denn?

00:28:57: Du verkaufst erst mal nur eine Minderheit.

00:28:58: Und das gibt uns als Unternehmen natürlich auch die Chance, auch da das Management-Team das Unternehmen besser kennenzulernen.

00:29:08: vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt dann auch mal noch die Mehrheit zu erwerben oder eben weiteren, weiteren Mitarbeitern Unternehmen die Möglichkeit zu geben sich da einzukaufen.

00:29:21: Das heißt ihr seid relativ, ihr müsst ja relativ früh dran sein, wenn es zu diesen Gesprächen kommt, bringt mich so zum Thema Sourcing ein bisschen.

00:29:29: Sourced ihr dann auch selber, proprietär oder ... Geht den klassischen Weg über den M&A-Berater und hofft, dass da gute Assets dabei herumkommt.

00:29:37: Ja, also die Wahrheit ist, es ist schon meistens Letzteres.

00:29:40: Aber das liegt auch einfach daran, wir sind halt ein schmales Team.

00:29:42: Das denke ich mir nämlich.

00:29:43: Genau, wir können das aus Kapazitätsgründen aktuell nicht abbilden.

00:29:48: Das ergibt sich manchmal und das ist auch schön dann.

00:29:50: Aber die Realität ist leider, dass es einfach nicht funktioniert.

00:29:55: Und ich muss auch zugeben, ich bin auch immer froh über ein Berater, weil Berater steuert es auch.

00:30:00: Und gibt auch mal Feedback, also es schadet auch nicht.

00:30:04: Scheitern dann Deals häufig an dieser emotionalen Komponente oder liegt es an irgendwelchen, was ist ich, Metriken, wo man nicht zusammenfindet?

00:30:11: Ja.

00:30:12: Also in unserem Fall tatsächlich echt wenig, aber ich glaube, es liegt auch daran, dass wir da sehr viel Wert drauf legen, die Leute abzuholen.

00:30:18: Und wir nehmen uns sehr, sehr, sehr viel Zeit mit den Managementteams, erstens mal so unsere Struktur zu erklären, unseren partnerschaftlichen Ansatz.

00:30:29: Uns ist es sehr wichtig, dass wir eine Vertrauensbasis schaffen.

00:30:33: Und dass unsere Werte, die wir als EMZ pflegen, dass wir die halt auch in unseren Portfoliofirmen oder in den Beteiligungen finden.

00:30:41: Und deswegen ist es einfach ein längerer Prozess.

00:30:44: Und das ist nichts, was von heute auf morgen geht.

00:30:46: Und das ist auch so manchmal, was wir bei anderen... Private Equity Häusern sehen, die weit auch mal zu schnell, zu abrupt Management-Teams austauschen, Strukturen verändern und halt vergessen, dass hinter so einem Unternehmen einfach Personen stecken.

00:31:04: und gerade bei einem Gründer, der seinen Lebenswerk aufgebaut hat über Jahre und Jahrzehnte und der halt auch die wichtigste Person im Unternehmen ist, bei dem das ganze Wissen liegt, der die Zugangsperson ist für alle Mitarbeiter.

00:31:20: So eine Person kann man nicht von heute auf morgen ersetzen und das ist schon, das wird unterschätzt in unserer Branche manchmal.

00:31:27: Wie wichtig es ist, die Mitarbeiter abzuholen, zu kommunizieren, darauf zu achten, dass die Kultur die Werte erhalten bleiben im Unternehmen und das ist uns als EMZ enorm wichtig.

00:31:38: Das ist auch das, wo wir überhaupt nicht eingreifen möchten und uns auch mit Absicht nur Unternehmen raussuchen, die eben genau diese Kultur schon vorweisen.

00:31:47: Andererseits würde ich behaupten, muss es ja aber auch so sein, dass ihr, wenn ihr jetzt sagt, ihr gibt so einem Manager, dann im ehemaligen, oder im ehemaligen Eigentümer eine Rückbeteiligung von zum Beispiel, vierzig Prozent oder sowas.

00:32:00: Es gibt jetzt ja auch niemandem, von dem du jetzt nicht viel hältst.

00:32:03: Genau.

00:32:03: Auswendig.

00:32:04: Das heißt, die... Du Diligence auf die jeweilige Person muss ja schon versiert sein und folgt wahrscheinlich an einem gewissen System, wo ihr auch sagt, da haben wir unsere Redflex oder da machen wir jetzt nicht weiter.

00:32:16: Kann ja Unternehmen kann ja schön sein und kann auch irgendwo sich zahlentechnisch toll entwickeln.

00:32:21: Aber es kann ja auch Themen geben, wo ihr trotzdem sagt, das können wir uns mit dem oder ihr nicht vorstellen.

00:32:26: Was sind so so typische Red Flex, wo ihr vielleicht sagt, trotz aller zahlendaten Fakten machen wir nicht weiter, weil wir mit dem Management nicht zurechtkommen.

00:32:34: Ja, das das ist ein sehr fairer Punkt.

00:32:38: Also für uns ist immer noch wichtig, dass das Management Team in die Verantwortung geht.

00:32:43: Und.

00:32:45: Nichts aufschiebt, die Schuld nicht auf andere schiebt, sondern am Ende des Tages sagt, okay, wir haben vielleicht einen Fehler begangen, aber den können wir auch, wir stehen dafür ein und wir stehen dazu und wir finden auch eine Lösung, das wieder zu richten.

00:33:01: Und genauso wie, ja, vielleicht die Realitätsverweigerung, also wenn man alles irgendwie anders darstellt, als es ist, da sind wir kein Fan von und das ist auch genau.

00:33:14: Vielleicht nochmal, um darauf zurückzukommen.

00:33:16: Warum sehen wir uns als Partner?

00:33:17: Wir sehen uns als Partner auf Augenhöhe und wir wollen von unseren Management-Teams.

00:33:22: immer angerufen werden.

00:33:23: Und wir wollen auch vor allem genau in den Situationen angerufen werden oder uns zusammen an Tisch setzen, wo es halt mal krisel.

00:33:28: Und nicht davor zu rückscheuen und sagen, oh, jetzt gibt es hier irgendwie schlechte Nachrichten, jetzt können wir nicht mehr miteinander sprechen oder wir haben Angst vor den Konsequenzen.

00:33:36: Sondern es geht in dem Moment genau darum, sich zusammenzusetzen und zu überlegen, okay, wie können wir jetzt handeln?

00:33:43: Was können wir machen?

00:33:44: Was ist die Lösung?

00:33:45: Und das ist eine Vertrauensbasis, die muss man sich erarbeiten.

00:33:50: Und die ist auch ... Die ist auch nicht von heute auf morgen da.

00:33:53: genauso, wenn wir in den Deal einsteigen und wir versuchen, das halt dadurch hinzubekommen, indem wir sehr viel Zeit mit den Managementteams verbringen.

00:34:03: und ihnen immer wieder unsere Philosophie erklären, ihnen auch Zugang auch schon während dem Prozess zu unseren Portfoliofirmen zu geben, dass sie sich austauschen können, dass sie sich Referenzen einholen können, dass sie einfach sehen, was ist so unsere Arbeitsweise, wie agieren wir mit Unternehmen.

00:34:18: Und da haben wir auch immer sehr positive Rückmeldungen

00:34:20: kommen.

00:34:21: Das heißt, ihr bewerbt euch sozusagen beim Unternehmer?

00:34:25: Ja, muss man auch.

00:34:26: Das ist ja absolut weiß.

00:34:27: Das ist nur ein einseitiger Produkt.

00:34:28: Das ist ja

00:34:28: ne Partnerschaftszeichen am Ende.

00:34:31: Aber es muss ja schon noch ... so sein dass ihr das ja irgendwo dann auch testen müsst.

00:34:36: also macht ihr dann ganz praktisch gesprochen vielleicht wenn es dann schon konkreter wird mein strategie workshop zusammen irgendwie über ein zwei tage und guckt mal wieder so arbeitet oder wie oder passiert es dann einfach auf dem weg weil man zeit miteinander verbringt dass ihr dann irgendwie sagt ok klick jetzt habe ich ein gutes gefühl.

00:34:54: folgt ihr das um.

00:34:55: Praktischen Muster oder gibt sich sowas einfach?

00:34:57: Genau, wir haben schon einen Muster, wir haben schon eine Vorgehensweise.

00:35:01: Viel ergibt sich tatsächlich durch die Gespräche und du hast ja im Rahmen der due diligence immer sehr viele Stations.

00:35:06: Und die helfen uns natürlich, die Leute zu testen und auch zu gucken, okay, wie agieren sie da jetzt in gewissen Situationen?

00:35:14: Auch wir holen uns natürlich Referenzen von außerhalb allen.

00:35:17: Das gehört natürlich auch dazu hier.

00:35:20: Verstanden.

00:35:21: Vielleicht noch ein offenes Wort zur Branche generell.

00:35:23: Der Podcast hat ja auch ein bisschen das Ziel, die Private Equity oder institutionellen Investoren nahbarer zu machen in Deutschland.

00:35:32: Was würdest du denn gerne ändern, dass sich der Ruf hier und da verbessert?

00:35:37: oder würdest du sagen, die Branche hat da teilweise schon auch Schuld dran, dass sie den Ruf hat, den sie teilweise hat?

00:35:44: Ja, also ich glaube, was wir versuchen als Haus und das gilt durch die Bank weg für jeden aus unserem Team bei EMZ, wir versuchen unseren Management Team, sondern den Beteiligungen zu zeigen.

00:36:00: Wir sind auch nur Menschen.

00:36:02: Wir machen auch mal außerhalb was mit denen und wir unternehmen was zusammen und erzählen auch persönlich von uns, dass die halt auch merken, okay, da sind ja auch normaler Leute und die haben halt auch mal schlechte Tage und haben auch ihre eigenen Probleme.

00:36:19: Aber ja, was ist in unserer Branche?

00:36:21: Ich glaube, es fehlt manchmal ein bisschen an authentischen Leuten.

00:36:24: Also es ist immer ... Viele versuchen da, einem Bild zu folgen oder haben so eine Vorstellung, was so diesen typischen Investor ausmacht.

00:36:34: Ich versuche das irgendwie anders zu machen oder ich mache so wie ich es für richtig halte.

00:36:39: und ob es erfolgreich ist oder nicht, ich weiß es nicht, aber ich glaube am Ende des Tages sollte man genauso wir suchen uns Unternehmen, mit denen wir gerne zusammen arbeiten.

00:36:53: auch unsere Berater, unsere Finanzierer, das sind alles Leute, die wir uns mit Absicht auswählen, weil die halt Menschen sind, mit denen wir gut klarkommen.

00:37:04: Das würde ich mir manchmal wünschen in der Branche, dass die Leute auch mal ein bisschen entspannter sind und ein bisschen mehr sie selbst sind und nicht versuchen da irgendwie was zu spielen.

00:37:13: Und vielleicht auch Leuten, die eben nicht in dieser Branche einfach nicht kennen und immer so eine Angst vor Investoren oder so eine negative Unterstellung, so ein negatives Bild haben, dass man halt auch nicht vergisst.

00:37:27: Ich meine, wir als Investoren, wir versuchen... Unternehmen zum Wachstum zu verhelfen, Wachstum zu beschleunigen.

00:37:34: Wir möchten einen Zugang zum Netzwerk schaffen.

00:37:37: Wir geben natürlich zusätzliches Kapital, was ja auch hilft, Arbeitsplätze zu sichern oder die Unternehmen eben weiterzubringen.

00:37:46: Das ist ja, wir suchen ja, das ist ja ein positiver Effekt, den wir bringen möchten.

00:37:50: Ja und einer, der ja beiden Seiten was bringt.

00:37:53: Richtig,

00:37:53: genau.

00:37:54: Also

00:37:54: klar, wollt ihr am Ende Geld verdienen, aber wenn ihr Geld verdient, dann verdienen im Zweifel alle, die dran beteiligt sind, auch Geld und im Zweifel wird das Unternehmen professionellisiert und irgendwo auf die nächste Stufe gehoben.

00:38:06: und das ist ja am Ende das, was ein institutioneller Investor hoffentlich mit seinem Geld am Ende tut.

00:38:14: hört sich es dann oft anders an nach außen.

00:38:17: Aber am Ende, wenn die typischen Win-win-Situationen, dann die glaubt man oder die glaubt man nicht.

00:38:22: Aber ich glaube, in dem Kontext kann man sehr, sehr stark von der Win-win-Situation sprechen, wenn sich jeder vernünftig benimmt.

00:38:28: Genau, plus wir hatten das Thema vorhin Nachfolge.

00:38:31: Auch das ist einfach oft eine Situation.

00:38:34: Unternehmergründe, die, ja, einfach ... versuchen ihr Unternehmen zukunftsgerichtet aufzustellen, aber vielleicht selber gar nicht wissen, wie sie das machen können.

00:38:46: Und das sind ja genau die Situationen, in denen wir unterstützen möchten.

00:38:51: So, jetzt bist du Investmentdirektor, bist jetzt seit vier Jahren

00:38:55: bei

00:38:56: EMZ.

00:38:58: Was treibt dich jetzt an?

00:38:59: Wie soll es weitergehen?

00:39:02: Was sind die nächsten Schritte?

00:39:03: Ja, also ich muss sagen, ich habe für mich meinen Traumjob gefunden.

00:39:06: Sagen nicht so viele?

00:39:07: Ja, auch ein Traumteam muss ich auch sagen.

00:39:11: Also super Team, was wir uns da zusammen gebaut haben.

00:39:15: Ich glaube, das würden auch die Kollegen hoffentlich so bestätigen.

00:39:21: Ich gehe sehr, sehr gerne jeden Tag ins Büro und ich freue mich über jede Herausforderung, die sie jeden Tag ergibt.

00:39:27: Man ist einfach von so vielen tollen Menschen in der Branche umgeben.

00:39:31: Auch die, die uns unterstützen bei den Beteiligungen.

00:39:35: Neue Branchen, neue Themen, also es ist kein Tag gleich dem anderen.

00:39:40: Also jeder Tag ist anders.

00:39:41: Und das ist das, was mich auch, was mich bei Laune hält und was mich antreibt.

00:39:47: Und auch wenn man dann mal ein paar Jahre zurückblickt.

00:39:49: Ich hab sozusagen mein erstes Unternehmen selber von Transaktion über komplette Betreuung jetzt zum Exit begleitet habe.

00:40:00: Und dann blickt man darauf zurück und sieht dann auch, da hat man noch eigentlich gar nicht so einen schlechten Schiff gemacht über die letzten Jahre.

00:40:07: Also das ist sehr schön anzusehen.

00:40:09: Und das ist auch das, was mich jetzt weiter antreibt.

00:40:11: Ja,

00:40:13: ihr seid ja auch relativ aktiv.

00:40:14: Die hat es über zehn Deals.

00:40:17: in welchem Zeitraum gemacht?

00:40:18: Genau, also wir haben dreizehn Plattform Investments gemacht im Rahmen innerhalb der letzten fünf Jahre aus dem Münchner Büro heraus, also nur für den Dachmarkt.

00:40:28: Genau, da waren wir schon recht aktiv.

00:40:30: Ja,

00:40:31: da geht es ganz schön rund dabei eben z. So soll das ja sein.

00:40:36: Vielleicht nur ein Satz am Ende.

00:40:38: Jetzt ist das immer ein heikles Thema, ehrlicherweise, aber ... Ich habe jetzt hier leider nie so oft Frauen aus dem institutionellen Investorenbereich auf dem Stuhl sitzen.

00:40:49: Jetzt hast du vorhin erwähnt, du hast auch mal was anderes studiert und bist dann irgendwie so in diese Finance-Ecke gerutscht.

00:40:57: Kannst du vielleicht mal für die hoffentlich wachsende weibliche Anteile in der Branche irgendwie eine Lanze brechen und sagen, was für dich den Job ausmacht und vielleicht auch eine Meinung von dir, warum so wenige Frauen leider Gottes nicht in der Branche sind.

00:41:15: Ja, so einmal Prozent kann ich es gar nicht beantworten, warum es so wenige nur sind.

00:41:24: Weil ich finde, der Job hat schon auch enorme Flexibilität.

00:41:26: Natürlich, man muss wie verfügbar sein, man reißt auch, aber jetzt auch nicht tagtäglich.

00:41:32: Ich würde es mir wünschen und ... Ich bin auch glücklicherweise da Teil von vielen unterschiedlichen Frauennetzwerken und wir treffen uns da regelmäßig und dann wird schon auch super viel Unterstützung oder viel Arbeit gemacht, um das weiter voranzutreiben.

00:41:47: Ich kann nur sagen, einfach machen.

00:41:49: Ich bin auch damals ein bisschen ins kalte Wasser gesprungen.

00:41:53: So hundert Prozent wusste ich auch nicht, was mich erwartet und ich bin total froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin.

00:42:00: einfach aufs Bauchgefühl hören und vielleicht ist auch mal der erste vorn, wenn man den Schritt wagt, nicht der richtige, aber dann darf man nicht aufgeben, sondern muss einfach gucken, dass man für sich den richtigen Investor findet, wo man reinpasst, das richtige Team für sich findet.

00:42:18: Ja, einfach man selbst bleiben.

00:42:19: Also sich auch nicht unterkriegen lassen.

00:42:21: Und es gibt unterschiedliche Denkweisen, es gibt unterschiedliche Sichtweisen.

00:42:25: Auch das ist für mich eines der größten Learnings gewesen in den letzten Jahren.

00:42:30: Es gibt unterschiedliche Sichtweisen, das ist auch gut so.

00:42:32: Und manchmal hilft es auch, wenn man sich mal selber in diese andere Sichtweise hineinversetzt.

00:42:37: Aber am Ende des Tages ist es trotzdem wichtig, dass man eine eigene Meinung hat und dass man authentisch bleibt.

00:42:41: Und das kann ich nur jedem raten.

00:42:44: Und deswegen, ja, ich würde mich total freuen, wenn wir zukünftig auch mehr Bewerberinnen auch bei uns im Haus haben.

00:42:51: Immer willkommen, könnt euch immer gerne bei uns melden.

00:42:54: Und ja, ich finde es eine enorm spannende Branche und die profitiert genau gerade davon, dass es unterschiedliche Meinungen gibt.

00:43:01: Ja, also das ist wichtig.

00:43:02: Wenn wir alle gleich denken würden im Team, das würde nicht funktionieren, sondern wir brauchen unterschiedliche Meinungen.

00:43:08: Ja, kann ich nur unterschreiben.

00:43:09: Und gerade wenn ihr dann so ein ... So eine Teamkultur habt, wo unterschiedliche Meinungen auch willkommen sind und wo nicht Egos ums Überleben kämpfen, dann macht's natürlich umso mehr Spaß und dann führen halt unterschiedliche Meinungen auch in Zweifel zur besten Idee.

00:43:23: Genau,

00:43:23: ja.

00:43:24: Sehr schön.

00:43:25: Noch was vergessen?

00:43:27: Nö, ich danke, dass ich hier sein darf, dufte und ja, war ein super Gespräch.

00:43:33: Sehr schön, dann.

00:43:33: vielen Dank Annabelle.

00:43:35: Und ja, das war ein Ausflug in die Welt von EMZ, einem sehr, sehr spannenden institutionellen Investor in Frankreich und in Deutschland.

00:43:43: Wenn ihr mehr über EMZ erfahren wollt, dann könnt ihr das auf den gängigen Social-Media-Kanälen bzw.

00:43:49: auf der Website machen.

00:43:50: Ihr könnt natürlich auch Anna bei jeder Zeit sehr, sehr gerne direkt kontaktieren.

00:43:55: Wie wir gerade gehört haben, sind Interessanten oder Interessenten und Bewerbungen jederzeit herzlich willkommen.

00:44:01: Und wenn ihr weiter spannende Einblicke zum Thema Private Equity, Deals, Corporate Finance und alles, was dazu gehört haben wollt, dann schaltet auch das nächste Mal wieder ein, wenn es wieder heißt, Finance Data People.

00:44:11: Vielen Dank fürs Zuhören und fürs Zuschauen.

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